Child Behaviour Checklist (CBCL) 6 – 18

Fragebogen zur Selbsteinschätzung

Geeignet für Kinder und Jugendliche

Deutschsprachiger Fragebogen

Lizenzkosten: € 1,30 pro Abnahme

An wen richtet sich die Child Behaviour Checklist 6 – 18?

Der Fragebogen ist geeignet für Kinder und Jugendliche.

Was misst die CBCL?

Die ASEBA (Achenbach System of Empirically Based Assessment) Tests bilden ein integriertes multi-assessment System mit Informationen aus verschiedenen Quellen. Die Testverfahren können sowohl in der allgemeine Kinderheilkunde eigesetzt werden, als auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eingesetzt werden. Insbesondere die Einbindung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften ist durch den Einsatz der Embloom-Plattform sehr einfach möglich.

Die ASEBA Tests gibt es in den folgenden Versionen:

  • CBL: Child Behaviour Checklist 6 – 18 (beantwortet von den Eltern)
  • C-TRF: Teacher’s Report Form 1,5 – 5 (beantwortet von einer Lehrkraft)
  • TRF: Teacher’s Report Form 6 – 18 (beantwortet von einer Lehrkraft)
  • YSR: Youth Self-Report 11 – 18 (beantwortet von den Jugendlichen)

Wie ist die CBCL aufgebaut?

Der Fragebogen besteht aus einem allgemeinen Teil mit offenen Fragen und einem geschlossenen Teil mit Items, die auf einer 3-Punktskala zu beantworten sind.

Kompetenzskalen:

  • Aktivitäten
  • Sozial
  • Schule

Neu ist außerdem die “Stress-Skala”.

Folgende Skalen aus dem DSM werden durch den Fragebogen erfasst:

  • Affektive Probleme
  • Angstprobleme
  • Somatische Probleme
  • Aufmerksamkeits-/ sowie Hyperaktvititätsprobleme
  • Oppositionelle Verhaltensprobleme

Wie erfolgt die CBCL Auswertung?

Neben den verschiedenen ASEBA-Skalen gibt es auch DSM-Skalen. Der Rohwert der Antworten wird in T-Werte umgewandelt und als “klinisch relevant”, “grenzwertig” oder “normal” klassifiziert.

Die Reliabilität und Interrater-Reliabilität der ASEBA-Tests sind mehr als befriedigend. Auch die Inhaltsvalidität und Konstruktvalidität sind hoch.

Informationen über den Fragebogen

© 2000 T.M. Achenbach, Reproduced by permission.

University of Vermont, Research Center for Children, Youth & Families, Inc. ASEBA