Inhalt des Fragebogens
ZielgruppeErwachsene
AnwendungZiel des Ängstliche-Gedanken-Inventars (orig.: Anxious Thoughts Inventory; AnTI) ist es, pathologisches Grübeln sowie Metakognition zu erfassen. Dies kann beispielsweise bei generalisierten Angststörungen vorkommen. Das AnTI war eines der ersten Instrumente, die dazu entwickelt wurden, eine neue Konzeptualisierung von Angststörungen zu untersuchen, die um eine Gruppe von Forschern um Prof. Adrian Wells entwickelt wurde. Das AnTI ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
AufbauDie 22 Items des AnTI werden auf vierstufigen Likert-Skalen von 1 – „Kaum“ bis 4 – „Fast immer“ beantwortet. Es gibt sowohl einen Gesamtwert, als auch drei Grübel-Subskalen Sozial, Gesundheit und Meta-Gedanken.
StichwörterAngsstörung, Angst, Sorgen, Metakognition, Englische Tests
Psychometrische Eigenschaften
Reliabilität & ValiditätDas AnTI wurde über die Jare in mehreren Studien untersucht (siehe Literatur). Sowohl die unterliegende theoretische Fundierung als auch die darauf basierende Faktorstruktur wurden dabei unterstützt.
Literatur und Copyright

© Prof. Adrian Wells, MCT Institute

Wells, A. (1994). A multi-dimensional measure of worry: Development and preliminary validation of the Anxious Thoughts Inventory. Anxiety, Stress and Coping6(4), 289-299.

Wells, A. (1995). Meta-cognition and worry: A cognitive model of generalized anxiety disorder. Behavioural and cognitive psychotherapy23(03), 301-320.

Wells, A., & Papageorgiou, C. (1998). Relationships between worry, obsessive–compulsive symptoms and meta-cognitive beliefs. Behaviour research and therapy36(9), 899-913.

Wells, A., & Carter, K. (1999). Preliminary tests of a cognitive model of generalized anxiety disorder. Behaviour Research and Therapy37(6), 585-594.

Hoyer, J., Rebstock, U., & Stangier, U. (2003). „Anxious Thoughts Inventory “(AnTI). 8 Fragebögen und Ratingskalen zur generalisierten Angststörung, 209.

Lizenzkosten

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