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ZielgruppeErwachsene
KategorieAllgemein
Ziel Das Schlaftagebuch soll dabei helfen, die Schlafqualität und -gewohnheiten zu erfassen, um langfristig einen optimalen Nachtschlaf zu erreichen.
AufbauWenn Patienten das Schlaftagebuch ausfüllen, geben Sie die Uhrzeiten an, wann sie zu Bett gegangen und aufgestanden sind. Außerdem notieren sie, wie of sie wachgeworden und wie viel Zeit sie ungefähr schlaflos im Bett verbracht haben. Im nächsten Schritt evaluieren sie ihre Schlafqualität, indem sie die Frage „Wie ausgeruht fühlten Sie sich als Sie wach geworden sind?“ auf einer Skala von „Extrem müde“ bis „Vollkommen ausgeruht“ einschätzen.

Sie versuchen zu ergründen, warum sie im Schlafen unterbrochen wurden. Weiterhin geben sie an, was sie zur Steigerung der Schlafqualität in den letzten Tagen unternommen haben und schätzen dessen Wirkung ein.

PraxistippDie folgenden Inhalte können Ihren Patienten dabei helfen, über das Schlaftagebuch hinaus aktiv und selbstbestimmt an der Linderung ihrer Symptomatik mitzuarbeiten. Weiterhin unterstützen diese Verfahren Sie in Ihrer Arbeit bei der Erstellung von Therapieberichten und der weiteren Therapieplanung.

Darüber hinaus empfiehlt es sich regelmäßige Verlaufsmessungen mit wissenschaftlich validierten psychometrischen Testverfahren vorzunehmen. Das erleichtert es Ihnen als Therapeut, die Entwicklung Ihrer Patienten einzuschätzen und die Ergebnisse in den Sitzungen rückzumelden. Dies kann die Selbstwirksamkeitserwartung Ihrer Patienten stärken sowie deren Selbstwahrnehmung schulen.

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